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  • sonja koppitz

Zu Gast im Podcast "Irgendwas mit 5"


 

Obwohl ich erst Anfang 40 bin, war ich im Podcast von Kerstin und Sabine: "Irgendwas mit 5 - Der Podcast für Frauen ab 50." Die Themen der beiden reichen von A wie Arbeit bis Z wie Zungenkuss. Dazwischen: große Gefühle, weibliche Perspektiven und Lebenslust.


Wir reden schonungslos klar über Depressionen und Sex. Weitere Themen: mögliche Ursachen für die Erkrankung und die wichtige „Früherkennungsrolle" von Angehörigen und Freunden. Der Kummer der Kümmerer ist oft groß.



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Aktualisiert: 13. Dez. 2022

Beitrag zur "Woche der seelischen Gesundheit" 2022

 

Was brauchen wir, um offen und respektvoll miteinander umzugehen? Wie sieht ein gesundes Arbeitsumfeld auf? Und welche Tipps gibt es für den Umgang mit aktuellen Krisen? Darüber spreche ich im Video.


Über 140 Mitgliedsorganisationen haben sich dem Aktionsbündnis Seelische Gesundheit angeschlossen. Das gemeinsame Ziel: Psychische Erkrankungen sollen nicht länger tabuisiert werden.


Mehr Infos auf > https://www.seelischegesundheit.net/



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Zu Gast im Podcast "Frauenstimmen" von Ildikó von Kürthy

 


"Ihr Buch Spinnst du? – Warum psychische Erkrankungen ganz normal sind habe ich mit großem Interesse und gleichzeitig aber auch mit einigem Unbehagen gelesen, ja, manchmal sogar mit Angst. Kennst du das, dass man sich nur ungern mit Abgründen auseinandersetzt, weil man Angst hat, abzustürzen? So erging es mir. Ich bin aber nicht abgestürzt. Mit Sonja spreche ich darüber, warum der Umgang mit psychischen Erkrankungen noch immer so schambehaftet ist. Sie gibt Einblicke in fünf depressive Episoden, die sie bisher erlebt hat, und macht Mut, selbstbewusst und offen mit unseren psychischen Befindlichkeiten umzugehen. Wir sprechen darüber, dass Krankheit nicht die Abwesenheit von Normalität bedeuten muss und warum wir alle eigentlich Seidenblusen sind, die nach Handwäsche verlangen. Ich habe im Gespräch auch viel über mich selbst gelernt und hoffe, dass es euch auch etwas aufmerksamer macht für euer eigenes Befinden." Ildikó von Kürthy



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